und noch mehr Eisen…

Da Uwe für die Pfetten des Giebeldachs Auflager braucht, hieß es heute wieder einmal Eisen und Beton in den ersten Stock zu schleppen. Ruckzuck kam da wieder eine halbe Tonne zusammen und mein Rücken zeigt mir das (leider) auch ziemlich deutlich…

Aber nun kommen rückenschonendere Zeiten: Die Verblender wiegen nur 2.5kg und der Mörtel fliesst fertig aus dem Mischer.  Morgen räume ich den Platz vor den Außenwänden frei, da hat sich doch in der letzten Woche wieder viel „Steinbruch“ angesammelt.

Die nächste Woche bringt dann den großen Dachstuhlschritt. Ich bin schon mehr als gespannt wie die Wirkung jenseits des Papiers ist…

6.5 Tonnen auf 3m

Es ist nun zu spät für schwere Rechenaufgaben, aber ich spüre auch so, dass handgehobene 6.5 Tonnen Beton auf knapp 3m U-Schalenhöhe relativ viele Newtonmeter sind…

Nach vier Stunden war dann auch der letzte der 400 Eimer in den U-Schalen versenkt und der Ringbalken fertig. Dank des Verzögers im Beton war der auch noch bis zum Schluss halbwegs bewegbar. Danach habe ich die Innenwände eingezeichnet und die richtigen Kalksandsteingrößen auf die jeweils dazugehörigen „Wände“ gestellt. Da wird nun wohl nicht so viel schief gehen.

Ansonsten muss die Sonne heute so aggressiv wie selten zuvor gewesen sein; ich habe mir den ersten nennenswerten Sonnenbrand seit 10 Jahren zugezogen. Aber die Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 liegt schon griffbereit.  Denn die weißen Kalksandsteine der Innenwände werden morgen wohl noch mehr Sonne reflektieren…